Cross Country Rund um den Roadlberg UCI-Kat. Cl. 3

Bei traumhaften Wetter viel um 14:30 der Startschuss zum letzten Austria Cup in dieser Saison.
Am Start standen Adi, Andre, Franzi und ich.
Schon am Start war das Tempo recht hoch und die Favoriten konnten sich gleich einwenig  absetzen.
Nach Runde 2 leider die ersten Aufgaben von Franzi und Andre.
Ich konnte mich bis Runde 7 auf Platz 6 halten verlor diesen aber noch an Burgsteiner Geri der auch den Austria Cup Gesamt für sich entscheiden konnte.
Eine wirklich geile und selektive Strecke verlangte einem alles ab.
Nach 10 Runden standen die Sieger fest.

Ergebniss Elite U23 Herren:
1. Verbnjak,2. Rametsteiner,3. Loisl,4. Federspiel ,5. Burgsteiner,6. Thaler,7. Krenn,8. Moitzi,9. Grüner,10. Wießner

Rennen Masters Herren!

Unser Master Adi konnte sich von beginn an in szene setzen und vorne mitmischen.
In Runde 6 dann seine Attacke.
Er konnte sich gleich absetzen und den Vorsprung immer weiter ausbauen.
Schlussendlich Platz 1 für unseren Adi.

Ergebniss Master Herren:
1.Grundner Adi, 2.Vegh Jürgen,3.Katzmayer Gerhard 
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Sieg bei den Krakauer Radsporttage

Sieg bei den Krakauer Radsporttage

"Normale" Menschen entscheiden sich, bei so einem schlechten Tag wie vergangenen Samstag, sich die Anfahrt zu einem Rennen zu sparen oder gar nicht erst aus dem Haus zu gehen. Ich entschloss mich, gerade aus diesem Grund, die Reise nach Krakau (Bezirk Murau) anzutreten, denn nach dem vergangenen Wochenende habe ich noch einiges "gut zu machen"! Zu Beginn war es zwar ziemlich herbstlich, d.h. knappe 15°C, aber zumindest kein Regen. Das sollte sich allerdings nach der ersten von 2 Runden ändern und so viel das Thermometer noch einmal um ein paar Grad und es regnete in Strömen. Es fanden sich 40 Rennfahrer ein, u.a. auch der 2fache Österreich-Rundfahrtsieger Gerrit Glomser um diese Strecke von 45km und knapp 900Hm in Angriff zu nehmen. Von Anfang an ging der spätere 2. platzierte Hannes Koch aus Mariapfarr ein hohes Tempo und konnte sich so von uns lösen. Ich dachte mir, der kommt nicht weit, aber als der Vorsprung dann immer größer wurde, musste ich etwas unternehmen und so nahm ich das Zepter in die Hand und übernahm die Führungsaufgabe. Irgendwie wollte niemand mitfahren und so konnte ich nach der 1. Runde bis auf ca. 20sek an den Führenden herankommen und über 2min von den Verfolgeren herausfahren. Ich wusste das meine Stärke nach der Abfahrt kommen würde, denn ein 3km Anstieg mit ca.10-14% Steigung liegt mir als MTBer besser als das flache oder geschmierte. So war es dann auch, dass ich auf Hannes aufschließen konnte und da wir bereits über 5min auf Gerrit und Co Vorsprung hatten, fuhren wir nebeneinander den Berg hinauf zum Ziel um dort dem Publikum einen Zielsprint zu bieten. Diesen konnte ich für mich entscheiden und siegte schlussendlich in einer Zeit von 1h20min.

Zum Heilungsprozess von meinem Knie: Das Rennen brauchte ich für den Kopf, war aber für die Heilung des Knies nicht unbedingt förderlich! Die Entzündung ist ziemlich hartnäckig, aber auskurieren kann ich mich ja im Winter...!

Mein erstes 24h MTB Rennen (als Betreuer!)

Mein erstes 24h MTB Rennen (als Betreuer!)

Zwei Tage dauerte das Erholen vom vergangenen Wochenende und der 24h MTB WM in Sulzbach. Da wir als Betreuerteam (ich- Christina, mein Freund Bernd und Tina- Geris Freundin) von Geri Bauer fungierten, waren wir zwar “nur” übernachtig, ein Marathon war es aber auch für uns . Hier ein kleiner Einblick:  Samstag, 6:30 Uhr Aufbruch nach Sulzbach, um  10 Uhr Einrichten des Fahrerlagers und erste Einweisungen von Tina (erfahrene Betreuerin und Geris Freundin), Besichtigung des Geländes (alte Eisenhütte – sehr spektakulär!), noch mal Einführungen zu diversen Nahrungsmitteln (kein Doping!!!!)  von Geri (man kann Nudeln aus einem Pappbecher am Radl sitzend “essen”!), 13 Uhr Start. Und das war erst der erste Teil. Wer denkt, einem Betreuer wird bei so einem Rennen fad, der hat sich gewaltig getäuscht. Eine Runde dauert im Schnitt 20 Minuten. Dazwischen gilt es den klaren Anweisungen von Geri zu folgen “nächste Runde Nudeln” – also Nudeln vorzubereiten, den Fahrer, der in Führung liegt zu stoppen (im wahrsten Sinne des Wortes – unsere Zeitnehmung machte ihn durchaus nervös!) und Geri die Nudeln in die Hand zu drücken zu versuchen wobei er schreit: “na, keine Nudeln, Apfel nächste Runde”. Dazwischen heben Fragen von Geri wie “wo ist die Servicestelle, meine Kette droht zu reißen” die Spannung im Betreuerteam. Wenns dann finster wird und man vorher schon Probleme hatte, Geri heran brausen zu sehen (”Startnummer 30, Startnummer 30 – rotes Leiberl, wo bleibt er?” inkl. nervösem auf die Uhr schauen), wird es noch spannender. Die grellen Scheinwerfer blenden so, dass man halbblind versucht, die kleinsten Merkmale auszumachen (kein Helmlicht, das sieht nach Geri aus, “Geri??!!!!!!”).  Ein kurzes “ja” vom Fahrer erleichtert die Getränke/Nahrungsausgabe erheblich! Geris Lichtmontage funktioniert – wie beim Formel 1 Boxenstopp kümmern sich drei Personen um Licht drauf,  Akku in Flaschenhalterung, frische Trinkflasche rein,… zack, zack, zack und wieder rauf aufs Rad. Dann wird es ruhig am Gelände. Die Partymacher gehen nach Hause und die Fahrer spulen Runde um Runde ab. Die Betreuer versuchen eine erste Runde zu schlafen bzw. sich in Schlafsäcke zu wickeln weil es saukalt wird. Komisch, einige Fahrer sind noch mit kurzer Hose und ärmellos unterwegs. Regelmäßig wird der Zwischenstand überprüft und dazwischen immer wieder ein Abstecher ins Betreuungszelt gemacht um Kaffee bzw. heiße Suppe zum Wärmen zu holen. Und dann, gegen 1 Uhr in der Nacht zeichnet sich ein nahendes Ende des Rennens (für Geri und seinen Betreuerstab) ab. Die Rundenzeiten werden schlechter und Geris Info, dass er  nur noch mit einem Bein tritt, ("So fuhr ich gefühlte 90% mit dem linken und 10% mit dem rechten Bein – bergauf musste ich schieben") lassen Schlimmes erahnen. Um 1:30 ein letzter Versuch mit Massage und eine letzte Runde, bevor Geri und seinem Betreuerteam klar ist, dass er weitere 12 Stunden so nicht fahren kann. Als Bernd sich ins Auto zum Schlafen legte lag Geri auf Platz 2 und war frisch und munter. 3 1/2 Stunden später wecken wir ihn auf und das Rennen ist vorbei. Um 6:30 Sonntag früh sind wir wieder in Salzburg. Geri fuhr übrigens noch einen Großteil der Strecke selbst mit dem Auto zurück – naja, er hätte ja sowieso durchmachen müssen! Conclusio für die Betreuer: wir sind fit für das nächste Rennen, Geri nach ausgiebiger Physio und Ultraschall hoffentlich auch! Quelle: www.querdenken.at

24h MTB Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg (D)

24h MTB Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg (D)

Das hätte für mich das Rennen des Jahres sein sollen: Ich hatte gut trainiert, ich war nie krank, die 12h MTB WM vor 3 Wochen in Fischbachau war ein guter Test, ich hatte ein super Betreuerteam (danke an Tina, Christina und Bernd) und ein sehr gutes Material und das Wichtigste: Ich war voll motiviert!!!

Dieses Wochenende war der beste Beweis, dass man nicht alles planen und vorhersehen kann, denn bei diesem Rennen sollte alles ganz anders kommen: Ich legte meine Renntaktik so an, dass ich auf gar keinen Fall zu Beginn überziehe, damit ich für die Nachtstunden und für den nächsten Tag noch genügend Reserven hätte. Umso mehr wunderte es mich, dass ich einige Zeit sogar führte (hatte auch die schnellste Rundenzeit -17min13sek- aller Solofahrer). Nach ca. 8h Fahrzeit begann mein rechtes Bein (genauer gesagt, eine Entzündung der Quadricepssehne, die mich seit dem 12h Rennen in Griffen schon belästigt) leicht zu schmerzen und ich entschloss mich, noch etwas mehr zu schonen, d.h. die kurzen knackigen Anstiege mit einem noch leichteren Gang zu fahren und jeden extremen Antritt zu vermeiden. Es schien auch aufzugehen, denn so war das Rennen teilweise fast eine "Bummelfahrt", denn schneller fahren zu können, aber nicht zu dürfen ist "seltsam", aber nicht besonders anstrengend. Da ich trotz dieser Tatsache noch mit Berni (Windhager) auf Platz 2 und 3 fuhr, dachte ich mir, damit kann ich mich schon abfinden, denn das Rennen dauert ja noch lange. DACHTE ich, denn für mich war es nach 12h gelaufen: Im nachhinein hat mir wahrscheinlich die eintretende Kälte in der Nacht den Rest gegeben. Ich konnte vor Schmerzen mit dem rechten Bein die Pedale nicht mehr hinunterdrücken. So fuhr ich gefühlte 90% mit dem linken und 10% mit dem rechten Bein - bergauf musste ich schieben. Trotz diesen Umständen hab ich das Knie dann noch geschmiert, massiert und Knielinge angezogen, aber nach der kurzen Pause ging gar nichts mehr. Vielleicht hätte ich es noch 1h "durchgedrückt" (im wahrsten Sinne des Wortes), aber nicht 12h..... und so entschlossen wir uns, schweren Herzens, das Rennen abzubrechen und nach Hause zu fahren. Als Strafe und weil ich nicht wirklich feritg war, fuhr ich mit dem Auto. Wir waren um 7Uhr morgens zu Hause. Jetzt heißt es regelmäßig Physiotherapie und 2mal am Tag Ultrasschall. I´ll be back (wie die alten Franzosen sagen)...

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Car Free Summer Streets in Manhatten

Totalausfall in Graz

Totalausfall in Graz

Wolfi und ich nahmen die WM bzw. die EM Strecke in Angriff. Pünktlich um 10.30 war dann der Start. Das Wetter passte super, die Sonne schien und es sollte auch ziemlich warm werden. Schon von Anfang an hatte ich Probleme mit meiner Hinterbremse, die mich dann auch noch mit einem verbogenen Schaltauge, nach drei Stunden Fahrzeit zum aufhören zwangen. Wolfi hatte es noch schlimmer erwischt, denn er hatte bei der letzten Abfahrt einen Hinterraddefekt. Natürlich war die Enttäuschung sehr groß, da wir uns einigen vorgenommen hatten.
So konnten wir uns dann noch denn Zieleinlauf der Profis noch ansehen, der natürlich sehr spannend ausging und aus österreichischer sicht mit Alban Lakater auf Platz zwei, bzw. Christoph Sokoup auf Rang vier.
Also bis bald

Adi

Sieg bei der 3. Urz´n Mountainbike Trophy

Sieg bei der 3. Urz´n Mountainbike Trophy Da Intersport Gmunden bei dieser super Veranstaltung Partner ist, durfte natürlich ein Fahrer vom Genesis Muskelkater Team nicht fehlen. Da an diesem Wochenende für mich (Franzi ) sowieso kein Rennen am Programm stand bin ich voll motiviert an den Start gegangen.
Da es ein Bergrennen mit 4,6 km und 350 Höhenmetern war, galt es sowieso nur Vollgas zu geben. Ich konnte mich mit dem späteren Tagessieger Pimmingsdorfer Alois kurz nach dem Start schon absetzen. Leider musste ich ihn bei einem steilen Waldstück ziehen lassen. Ich konnte während dem Rennverlauf nicht mehr auf Pimmingsdorfer aufschließen und somit erreichte ich den 2.Platz in der Gesamtwertung und konnte meinen ersten Sieg in meiner Altersklasse Herren 1 einfahren.
Ein kleiner Ausflug mit der Familie durfte natürlich auch nicht fehlen. Streckenbesichtigung  für das Bergrennen Hochkreuth mit anschließendem Besuch im Tierpark.

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Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft 2009 Graz/Stattegg

Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft 2009 Graz/Stattegg Morgen gehts los!
Start ist um 10:30 in Graz/Stattegg.
Ich werde die Weltmeisterschaft bestreiten über 104KM 3818HM und Adi greift bei der Masters EM an!
Durch den Regen in den letzten 4Stunden wird die Strecke noch schwerer als sie ohnehin schon ist.
Die Abfahrten werden sicher einige Entscheidungen bringen.
Also wer Zeit hat, ab nach Graz mit euch.

LG

Bis dann

Let´s Rock Wolfi
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Besichtigung der WM - Strecke!

Dienstag und Mittwoch besichtigte ich das letzte mal noch die WM Strecke in Graz.

Sie ist perfekt makiert und sehr anspruchsvoll.
Der erste Teil ist sehr unrythmisch und bis zur Plesch ist kein längerer Anstieg.
Nach der Plesch geht dann alles richtung Schöckl!
Der laufende Anstieg von Gratkorn bis auf den Gipfel wird dann eine wohl grosse Rennentscheidung bringen.
Die Abfahrten sind technisch anspruchsvoll sowie auch durch spitze und feuchte Steine leicht Defekt anfällig.
Eines ist sicher, es wird einen würdigen Weltmeister auf dieser Strecke geben!
Let´s Rock

Wolfi

Pressekonfernz Marathon WM Graz/Stattegg

Pressekonfernz Marathon WM Graz/Stattegg

Let´s Start....
Nur noch wenige Tage bis zur Marathon WM in Graz!
Mein erster Auftritt mit dem Österreichischen Nationalteam ist gelungen.
Gestern um 10:00Uhr versammelten sich einige Journalisten in Stattegg um uns, das Ö-Nationalteam für die Marathon WM zu sehen.
Allen voran natürlich Alban Lakata.
Er hat einiges vor was die WM betrifft!
Heute und morgen werde ich die Strecke in Graz noch bestens besichtigen und täglich noch einige Fotos von der Strecke Online stellen.
Also bis dann

Let´s rock Wolfi

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